Vom Hifi-Einbauer zum In-Car-Media-Experten

Das Thema Fahrzeugelektronik hat sich in den letzten 20 Jahren extrem gewandelt. Wo wir, als wir im Jahr 2000 unser Geschäft eröffneten, nur Hifi-Komponenten verbaut haben, erstreckt sich unser Tätigkeitsfeld inzwischen in einem weit größeren Rahmen.

Wer sich intensiver mit den Umbau- und Nachrüstmöglichkeiten auseinander setzten möchte, findet hier die notwendigen Informationen:

Themengebiet Car-HiFi:

 

Die Autohersteller unterliegen heute einem starken Konkurrenzkampf und werden aufgrund der Einsparvorgaben vom Co2 gezwungen überall Gewicht einzusparen. Dies merkt man auch deutlich in der Qualität der verbauten HiFi-Anlagen. 

 

Wir haben uns darauf spezialisiert, diesen Mangel auszugleichen und Ihnen HiFi-Qualität der Extraklasse zu bieten. Zu unserm Leistungsumfang zählt der Vertrieb von HiFi-Produkten in allen Preisklassen, dem kompromisslosen Profieinbau und dem Einstellen, sowie computergestütztem Einmessen der HiFi-Anlagen. Selbstverständlich ist auch ein komplett Rückrüstfähiger Einbau in Leasingfahrzeugen oder ähnlichem möglich!

 

Im folgenden möchten wir die einzelnen Produkte und Tätigkeiten etwas näher beschreiben:

 

Radio/Headunit:

 

Eine oftmals unterschätzte Komponente der HiFi-Anlage. Leider ist in vielen Fahrzeugen der Tausch des Radios nicht mehr möglich, da auf dem Radiodisplay auch die Einstellung von z.B. der Klimaanlage angezeigt werden. In diesem fall kann man nur den Funktionsumfang der Radios durch externe Module erweitern und muss sich mit der HiFi-Qualität des Originalradios zufriedengeben. Häufig werden aber auch von der Industrie passende Adapterblenden angeboten, die es ermöglichen, die Radios, die optisch an das Armaturenbrett angepasst sind, durch universelle Radios in der 1-DIN- oder 2-DIN-Größe zu tauschen.

 

Der Hersteller Zenec hat sich darauf spezialisiert, Headunits zu bauen, die optisch den Originalgeräten entsprechen und die Fahrzeugelektronik voll unterstützen. Radios von Zenec gibt es für viele gängige Fahrzeuge, leider aber nicht für alle.

 

 

 

Lautsprecher:

 

Eine wichtige, aber nicht die einzige Komponenten, die über die Soundqualität entscheidet. Viele Kunden verdächtigen den Lautsprecher, wenn dieser in einer Originalanlage verzerrt, obwohl meist eher fehlende Verstärkerleistung und das Fehlen eines externen Subwoofers Schuld am miesen Klang ist. Trotzdem gibt es natürlich riesige Klangunterschiede zwischen den billigen Originalchassis und hochwertigen Nachrüstlautsprechern.

 

Die besten Erfahrungen haben wir mit dem deutschen Lautsprecherhersteller Eton und den Lautsprechern von Focal gemacht, die größtenteils in Frankreich produziert werden. Profitieren Sie von unserer Erfahrung, welcher Lautsprecher in Ihrem Fahrzeug das beste Ergebnis liefert!

 

 

 

Verstärker:

 

Da in den genormten Einbauschächten der Autoradios nicht viel Platz für Verstärkerelektronik ist und die Belüftungssituation auch alles andere als Perfekt ist,  beschränkt sich die Ausgangsleistung bei Autoradios meist auf ca. 20 Watt RMS pro Kanal. Wenn man hiermit auch nur etwas lauter als Zimmerlautstärke hören will, fängt der Lautsprecher schnell an zu verzerren. Schnell wird der „minderwertige Lautsprecher“ verdächtigt, aber der Fehler liegt ganz woanders.  Die Lautsprecher können noch viel lauter, verzerrungsfrei spielen, wenn Sie nur genug Leistung bekämen. Hier setzten wir mit externen Verstärkern an, die entweder analog oder digital aufgebaut sind. Die digitalen haben den Vorteil, dass sie deutlich kleiner (durch kleinere Kühlkörper/ weniger Hitzeentwicklung) sind und mit dünneren Stromkabeln betrieben werden können. Dem gegenüber stehen die analogen Endstufen mit ihrem warmen Klang und der lautsprecherschonenden Bauweise. Beide Varianten gibt es als 1-, 2-, 4- oder 5-Kanal-Version, so dass wir einen riesige Auswahl haben, um Ihr Auto mit der passenden Endstufe aufzuwerten.

 

Interessant sind auch die vielen Plug-and-Play-Endstufen. Sie werden einfach zwischen den Fahrzeugkabelbaum und das Autoradio gesteckt und minimieren so den Einbauaufwand deutlich.

 

 

 

Subwoofer:

 

Subwoofer haben noch immer  das schlechte Image der riesigen Basskisten, die in den 90er-Jahren die Kofferräume der Fahrzeuge komplett ausfüllten und deren Besitzer von weiten hörbar machten. Auf der anderen Seite hat Audi den Zauber dieser Wunderkisten schon vor 15 Jahren erkannt und in fast alle Ihrer Modell dezent hinter den Verkleidungen platziert und den meisten Audifahrern ein Lächeln auf die Lippen gezaubert.  Inzwischen muss man einfach feststellen, dass zu einem ausgewogenene voluminösen klang auch ein gewisser Bassanteil gehört, den Hoch-Mitteltonsystem einfach nicht wiedergeben können. Glücklicherweise hat die Industrie aber in letzter Zeit sehr viel Entwicklungsarbeit in die Konstruktion dieser Gehäuse gesteckt und damit Basslösungen geschaffen, die entweder in die Reserveradmulde oder unter den Sitz passen, oder so kompakt sind, dass sie nur geringfügig Platz im Kofferraum wegnehmen.

 

Des weiteren gibt es auf dem Markt inzwischen eine Vielzahl von Aktivsubwoofern. Diese Basskisten beinhalten gleichzeitig einen Verstärker und werten Originalsoundsysteme deutlich auf, ohne viel Geld zu kosten. Insbesondere Axton hat hier mit dem Modell AB20A und dem Nachfolger AXB20A zwei Modelle geschaffen, die sich größter Beliebtheit erfreuen.

 

 

 

 

 

DSP (Digitaler Sound Prozessor)

 

Eine gute Musikqualität im Wohnzimmer zu reproduzieren ist relativ einfach. Im Fahrzeug hat der Einbauer hingegen mit einer Vielzahl von Problemen zu kämpfen: Man sitzt nicht mittig zwischen den Lautsprechern, der Ton wird von einer Vielzahl unterschiedlicher Materialien reflektiert und die Einbauplätze sind meist alles andere also optimal angeordnet. Dies ist nur ein Auszug der Schwierigkeiten auf die es zu reagieren gilt. Ein wunderbares Werkszeug hierfür heißt DSP, was die Abkürzung von „Digitaler Sound Prozessor“ ist. Dieses elektronische Bauteil wird zwischen Radio und Verstärker verbaut, oder ist manchmal auch im Radio oder im Verstärker integriert und bietet interessante Möglichkeiten:

 

-       Durch eine integrierte Frequenzweiche kann man jedem einzelnen Lautsprecher genau den Frequenzbereich zuordnen, für den er gebaut wurde.

 

-       Zahlreiche Frequenzbänder ermöglichen es, den einzelnen Lautsprechern bei einzelnen, fein abgestuften Frequenzbereichen Leistung zuzugeben oder wegzunehmen, und damit den Lautsprecher hier lauter oder leiser spielen zu lassen.

 

-       Durch eine Laufzeitkorrektur kann man jeden einzelnen Lautsprecher in seiner Abspielzeit verzögern. Dadurch sitzt man unter Berücksichtigung der Schallgeschwindigkeit wieder gleich weit von allen Lautsprechern entfernt. Der Eindruck, “alles kommt von vorne links“ verschwindet und man kann die Lautsprechersysteme (Hoch- Mittel- und Tieftöner) wieder zu einer einzigen Klangquelle vereinen.

 

Wir können mithilfe unserer computergestützten Messsysteme und unserem geschulten Ohr die HiFi-Anlagen perfekt einstellen und ihnen so zu einem neuen unvergesslichen Klangerlebnis verhelfen!

 

 

 

Dämmung:

 

Jeder Lautsprecher regt die ihn umgebenden Kunststoff- und Metallteile zum Mitschwingen an. Da die Fahrzeugbleche heutzutage aus Gewichtsgründen immer dünner werden, führt dies oftmals zu unangenehmen Klappern und metallischen Resonanzen. Diesem Effekt kann man mit einer Dämmung entgegenwirken. Dazu werden auf die Bleche oder Kunststoffteile Matten aus Alubutyl oder Schaumstoff geklebt, die verhindern, dass dir Schwingungen weitergegeben werden.

 

Klappergeräusche werden vermieden, die Audiowiedergabe der Lautsprecher wird präziser und der Fahrkomfort wird verbessert.

 

Themengebiet Fahrzeugsicherung:

 

Früher waren Alarmanlagen analog, was bedeutet, dass für jeden Sensor ein Kabel quer durchs Fahrzeug zur Alarmzentrale gezogen werden musste. Seid ca. 10 Jahren sind in den meisten Fahrzeugen sogenannte Can-Bus-Systeme verbaut. Dabei handelt es sich über ein Datenbussystem, welches über zwei Kabel im ganzen Fahrzeug alle relevanten Daten bereit stellt: Ist die Zündung eingeschaltet?, wie schnell fährt das Auto?, ist die Kofferraumklappe offen? und so weiter. Diese Systeme machen aktuelle Alarmanlagen sehr sicher und den Einbau einfacher. Die Basis einer Can-Bus-gesteuerten Alarmanlage dockt sich also an dieses System an und kann so schon die folgenden Funktionen bieten:

 

-       Schärfen und Entschärfen über die originale Fernbedienung

 

-       Erkennung des Öffnen von Motorhaube, Türen oder Kofferraum

 

-       Blinkeransteuerung im Alarmfall

 

-       Überwachung der Zündung

 

Darüberhinaus beinhalten die meisten Alarmzentralen einen Schockensor, der registriert, wenn zum Beispiel die Scheibe eingeschlagen wird.

 

Dieses Paket bietet schon eine solide Grundabsicherung des Fahrzeugs.

 

Darüberhinaus gibt es noch folgende Erweiterungsmöglichkeiten:

 

 

 

Neigungswinkelsensoren:

 

Es wird ein Abkippen des Fahrzeuges erkannt, was den unbemerkten Diebstahl von Alufelgen unmöglich macht

 

Radarsensoren:

 

Die Alarmanlage gibt bereits vor Berührung des Fahrzeuges einen Warnton ab  um einen potentiellen Dieb direkt abzuschrecken

 

Notstomversorgungen:

 

Sollte es dem Dieb gelingen, trotz aller Sicherungen die Fahrzeugbatterie abzuklemmen, bleibt das Alarmsystem trotzen unter Spannung und alarmiert weiterhin.

 

GPS-Positionierung:

 

Durch ein im Fahrzeug installiertes GPS-Modul weiß die Anlage jederzeit, wo sich das Fahrzeug verbindet. Eine gleichzeitig verbaute SIM-Karte ermöglicht die Kommunikation mit der Anlage. Dies hat zwei Vorteile:

 

            Im Alarmfall erhält der Fahrzeugbesitzer direkt einen SMS auf sein Mobiltelefon und registriert so den Alarm auch wenn er nicht in Hörweite der Sirene ist.

 

Außerdem erhält der Fahrzeug Besitzer so die Möglichkeit unabhängig vom Alarmfall die Position des Fahrzeuges abzufragen. Man kann einfach einen SSM ans Fahrzeug senden du erhält  einen Antwort-SMS mit den aktuellen Koordinaten.

 

OBS-Schnittstellensicherung:

 

            Viele Diebe versuchen heutzutage die Fahrzeuge über die Diagnoseschnittstelle

 

der Fahrzeughersteller zu manipulieren, indem sie per Laptop direkt auf den Datenbus des Autos zugreifen. Wir können dies verhindern, indem wir die OBD-Schnittstelle  vom serienmäßigen Einbauort entfernen und an einem andern, individuellen Einbauort platzieren. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, die OBD-Schnittstelle per Dongel zu codieren um einen unbefugten Zugriff zu verhindern.

 

Glasbruchsensoren:

 

            Glasbruchsensoren erkennen das Geräusch von splitterndem Autoglas und geben           signalisieren der Alarmzentrale einen Einbruchversuch

 

Infraschallsensoren:

 

Diese Sensoren registrieren Luftdruckveränderungen im Innenraum, wie sie bei Öffnen einer Tür auftretet. Passiert dies im geschärften Zustand wird ebenfalls ein Alarm ausgelöst.

 

 

 

Lassen Sie sich beraten und ein individuelles Angebot machen, damit Sie ruhig schlafen können und ihr Fahrzeug auch morgen noch IHR Fahrzeug ist.

 

 

 

Themengebiet Multimediaintegration:

 

Durch die neuen Medien ist unser Tätigkeitsbereich deutlich erweitert worden. Im folgenden möchten wir einen kurzen Überblick geben, was möglich ist, aber auch was man beachten muss und welche Einschränkungen es gibt:

 

Rückfahrkameras:

 

Optisch unterscheiden sich aktuelle Fahrzeuge deutlich von Ihren Verwandten aus dem letzten Jahrhundert. Was für uns meist ansprechend aussieht, hat den Nachteil, dass die Sicht aus der Heckscheibe immer unübersichtlicher wird. Glücklicherweise kann man dies durch Rückfahrkamerasystem kompensieren.

 

Dazu wird eine Kamera im Heckbereich des Autos angebracht und durch das Auto nach vorne verkabelt. Kabellose Funklösungen werden zwar oft durch Kunden angefragt, sind jedoch meist nur dann zuverlässig, wenn der Gerätepreis den Arbeitsaufwand für die Festverkabelung deutlich übersteigt.

 

Um das Kamerabild wiederzugeben gibt es drei Möglichkeiten:

 

1)

 

Es wird vorne auf dem Armaturenbrett ein externer Monitor angebraucht. Diese Lösung ist zwar einfach und universell, jedoch oftmals aus optischen Gründen nicht angebracht.

 

2)

 

Bei Nachrüst-Autoradios, die über einen TFT- oder LCD-Display verfügen findet sich fast immer auf der Geräterückseite eine Anschlussbuchse, auf die das Signalkabel der Kamera einfach aufgesteckt werden kann.

 

3)

 

Ist ein werkseitiger Radio- oder Navigationsbildschirm verbaut, haben wir zahlreiche Module im Angebot, die es möglich machen, das Kamerabild in das werkseitige Multimediasystem einzuspeisen. Die Umschaltung erfolgt dann, sobald der Rückwärtsgang eingelegt wird.

 

 

 

 

 

USB-Anschlüsse:

 

Alle Nachrüst-Autoradios verfügen heute über USB-Anschlüsse. Diese können für einen USB-Stick als Musikspeicher genutzt werden. Oftmals lässt sich darüber auch mit dem Ladekabel ein iPod oder iPhone laden und steuern.

 

Verfügt das Originalradio noch nicht über solch einen Anschluss, hat man in der Regel zwei Nachrüstmöglichkeiten:

 

1)

 

Bei vielen aktuellen Fahrzeugen von BMW, Porsche, Audi, Mercedes und Volvo sind alle Audiorelevanten Komponenten (CD-Wechsler, Radio, Verstärker, Freisprecheinrichtungen usw.) über ein Glasfaserkabel (Lichtleiter) miteinander verbunden. Möchte man nun eine Komponente wie einen USB-Anschluss nachrüsten und über das Radio steuern, benötigt man einen Wandler, der das Audiosignal in Lichtsignale wandelt und in das System einspeist. Das Ergebnis ist dann eine Perfekte Integration, die allerdings deutlich kostspieliger ist, als bei klassischen analogen Systemen.

 

2)

 

Bei zahlreichen Fahrzeugen kann man einen USB-Anschluss als CD-Wechslerersatz einbauen. Dieser nutzt dann diesen Eingang und ermöglicht es, auf den USB-Stick vom Originalradio zuzugreifen. Die Steuerungsmöglichkeiten sind hierbei allerdings begrenzt: Die Auswahl der 6-CD’s entspricht dann den ersten 6 Unterordnern auf dem Stick und die Titel lassen sich der Reihe nach durchskippen.

 

 

 

 

 

Bluetooth-Nachrüstung:

 

Das Smartphone ist ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden und so will man natürlich auch im Auto nicht darauf verzichten. Leider sind viele Freisprecheinrichtungen, von den Fahrzeugherstellern, die älter als 5 Jahre sind, nicht mit den aktuellen Telefonen kompatibel und auch nicht updatefähig. Hier kommen wir ins Spiel und bieten Ihnen Bluetoothfreisprecheinrichtungen, die zum Telefonieren und zum Streamen der Musik von Smartphone zu nutzen sind. Einige dieser Anlagen können komplett unsichtbar verbaut werden und sind dann über das OEM-Autoradio bzw. über das Multifunktionslenkrad steuerbar.  Ist dies nicht möglich, kann man Anlagen mit externen Displays und kleinen unauffälligen Bedienteilen verbauen. Die Firma Parrot ist hier Marktführer und bietet eine Vielzahl von Interessanten Lösungen.

 

 

 

Rear-Seat-Entertainment:

 

Wer einmal erlebt hat, wie schön ein Familienurlaub sein kann, wenn Eltern UND Kinder entspannt und gutgelaunt am Urlaubsziel ankommen will es nicht mehr missen: Das Rücksitzkino! Wir bieten Ihnen Möglichkeiten um Monitore in oder vor den Kopfstützen zu platzieren oder einen herunterklappbaren Deckenmonitor unter dem Dachhimmel zu montieren. Auf diesen lässt sich dann eine Film von DVD, Fernsehen oder auch eine Spielekonsole wiedergeben. Die Tonwiedergabe erfolgt entweder über die Fahrzeuglautsprecher oder über komfortabel kabellose Kopfhörer, wenn Fahrer und Beifahrer nichts davon mitbekommen wollen.

 

 

 

DAB:

 

Im Jahr 2003 wurde bereits ein Versuch gestartete das alte analoge Radio gegen den neuen digitalen Standard „DAB“ zu ersetzten. DAB ermöglicht es, Radio in nahezu CD-Qualität zu hören und viele neue Sender mit den unterschiedlichsten Inhalten zu hören.

 

Leider setzte es sich damals nicht durch, da die Sender erst auf die Verbreitung der Empfangsgeräte warte wollten und die Gerätehersteller keine Radios verkaufen wollten, ohne dass ein ausgebautes Sendegebiet vorhanden war. Einige Jahre später startete man einen erneuten Versuch mit dem „DAB+“-Standard.  Dieser wird inzwischen auch von einer Vielzahl von Kunden genutzt und wird über kurz oder lang den analogen Radioempfang ersetzten.

 

Wir bieten Ihnen ebenfalls DAB-Module um ihr Radio um diese Funktion zu erweitern oder Radios, die schon einen DAB-Empfänger integriert haben. Wichtig  ist hierbei noch, dass die DAB-Empfänger eine eigene Antenne benötigen. Hierfür kann man Dachantennen verbauen, Scheibenklebeantennen von innen an die Windschutzscheibe klebe oder mit sogenannten Splittern, die analoge Radioantenne zusätzlich DAB-fähig machen.

 

 

 

CarPlay / AndroidAuto

 

Um das Smartphone optimal in das Fahrzeug zu integrieren, bieten diverse Hersteller inzwischen CarPlay- bzw. AndroidAuto-Optionen, die es ermöglichen, das Smartphonedisplay 1-zu-1 auf das Radiodisplay zu spiegeln und hierüber zu bedienen. Der genaue Funktionsumfang ist hierbei stark von dem genutzten Smartphone abhängig. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung mit diesen Multimediaanwendungen und lassen Sie sich bei uns persönlich beraten.

 

 

 

Navigation:

 

Auch wenn inzwischen fast jedes Handy eine Navigation oder zumindest eine Karten-App installiert hat, ist die Navigationsfunktion aus den Autos nicht wegzudenken. Grade Zenec hat mit ihren „E>Go“-Geräten (was für „Exchange and Go“ steht) den Nerv der Kunden getroffen und ist innerhalb kürzester Zeit zum Marktführer im Bereich der fest verbauten Nachrüstnavigationsgeräte geworden.

 

 

 

Car Comfort

 

 

 

Da wir uns seid über 15 Jahren intensiv mit Fahrzeugelektronik und Komfortausstattungen auseinandersetzten, sind wir natürlich auch Spezialist im Nachrüsten von Sonderausstattungen wie zum Beispiel Standheizungen, Anhängerkupplungen und Tempomaten.

 

Wir verfügen außerdem über das VCDS-System, welches es uns ermöglicht, bei Fahrzeugen der VAG Gruppe, die Ausstattung individuell zu programmieren. Wo der eine Kunde seine Nebelscheinwerfer gerne 20% dunkler hätte, möchte der nächste Kunde vielleicht dass die Fenster automatisch hochfahren, wenn der Regensensor einen Regenschauer erkennt. Alles kein Problem!