Früher waren Alarmanlagen analog, was bedeutet, dass für jeden Sensor ein Kabel quer durchs Fahrzeug zur Alarmzentrale gezogen werden musste. Seid ca. 10 Jahren sind in den meisten Fahrzeugen sogenannte Can-Bus-Systeme verbaut. Dabei handelt es sich über ein Datenbussystem, welches über zwei Kabel im ganzen Fahrzeug alle relevanten Daten bereit stellt: Ist die Zündung eingeschaltet?, wie schnell fährt das Auto?, ist die Kofferraumklappe offen? und so weiter. Diese Systeme machen aktuelle Alarmanlagen sehr sicher und den Einbau einfacher. Die Basis einer Can-Bus-gesteuerten Alarmanlage dockt sich also an dieses System an und kann so schon die folgenden Funktionen bieten:

 

-       Schärfen und Entschärfen über die originale Fernbedienung

 

-       Erkennung des Öffnen von Motorhaube, Türen oder Kofferraum

 

-       Blinkeransteuerung im Alarmfall

 

-       Überwachung der Zündung

 

Darüberhinaus beinhalten die meisten Alarmzentralen einen Schockensor, der registriert, wenn zum Beispiel die Scheibe eingeschlagen wird.

 

Dieses Paket bietet schon eine solide Grundabsicherung des Fahrzeugs.

 

Darüberhinaus gibt es noch folgende Erweiterungsmöglichkeiten:

 

 

 

Neigungswinkelsensoren:

 

Es wird ein Abkippen des Fahrzeuges erkannt, was den unbemerkten Diebstahl von Alufelgen unmöglich macht

 

Radarsensoren:

 

Die Alarmanlage gibt bereits vor Berührung des Fahrzeuges einen Warnton ab  um einen potentiellen Dieb direkt abzuschrecken

 

Notstomversorgungen:

 

Sollte es dem Dieb gelingen, trotz aller Sicherungen die Fahrzeugbatterie abzuklemmen, bleibt das Alarmsystem trotzen unter Spannung und alarmiert weiterhin.

 

GPS-Positionierung:

 

Durch ein im Fahrzeug installiertes GPS-Modul weiß die Anlage jederzeit, wo sich das Fahrzeug verbindet. Eine gleichzeitig verbaute SIM-Karte ermöglicht die Kommunikation mit der Anlage. Dies hat zwei Vorteile:

 

            Im Alarmfall erhält der Fahrzeugbesitzer direkt einen SMS auf sein Mobiltelefon und registriert so den Alarm auch wenn er nicht in Hörweite der Sirene ist.

 

Außerdem erhält der Fahrzeug Besitzer so die Möglichkeit unabhängig vom Alarmfall die Position des Fahrzeuges abzufragen. Man kann einfach einen SSM ans Fahrzeug senden du erhält  einen Antwort-SMS mit den aktuellen Koordinaten.

 

OBS-Schnittstellensicherung:

 

            Viele Diebe versuchen heutzutage die Fahrzeuge über die Diagnoseschnittstelle

 

der Fahrzeughersteller zu manipulieren, indem sie per Laptop direkt auf den Datenbus des Autos zugreifen. Wir können dies verhindern, indem wir die OBD-Schnittstelle  vom serienmäßigen Einbauort entfernen und an einem andern, individuellen Einbauort platzieren. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, die OBD-Schnittstelle per Dongel zu codieren um einen unbefugten Zugriff zu verhindern.

 

Glasbruchsensoren:

 

            Glasbruchsensoren erkennen das Geräusch von splitterndem Autoglas und geben           signalisieren der Alarmzentrale einen Einbruchversuch

 

Infraschallsensoren:

 

Diese Sensoren registrieren Luftdruckveränderungen im Innenraum, wie sie bei Öffnen einer Tür auftretet. Passiert dies im geschärften Zustand wird ebenfalls ein Alarm ausgelöst.

 

 

 

Lassen Sie sich beraten und ein individuelles Angebot machen, damit Sie ruhig schlafen können und ihr Fahrzeug auch morgen noch IHR Fahrzeug ist.